Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Blankenheim

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Zeltlager 2013

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Zeltlager der Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Blankenheim trafen sich am Wochenende 13.09. bis 15.09.2013 zu einem gemeinsamen Zeltlager am Kronenburger See. Über 60 Jugendliche reisten am Freitagnachmittag mit Ihren Betreuern an und richteten mit vereinten Kräften das Camp mit Zelten, Feldbetten, Grill und Feuerstelle her. dsc02625
Anschließend startete das geplante Programm mit einer ersten Stärkung vom Holzkohlegrill. Sport und Spiele prägten den weiteren Verlauf des ersten Abends: Jeder beschäftigte sich mit Ball- oder Gesellschaftsspielen; ob drinnen oder draußen, Spaß war für alle garantiert.
Der Samstag wartete mit einer unliebsamen Überraschung auf: Zum Frühstück regnete es in Strömen! Doch die Jugendfeuerwehr wäre nicht die Jugendfeuerwehr, wenn nicht auch hierfür eine schnelle und flexible Lösung hätte gefunden werden können. Flugs wurde mithilfe vieler Hände ein weiteres Zelt als „Kantine“ aufgebaut. Ausgestattet mit Bierzeltgarnituren konnten somit ab sofort alle Mahlzeiten im Trockenen eingenommen werden. Nach dem Frühstück startete für eine Hälfte der JF-Mitglieder eine Waldbrandübung.dsc02575 Mehrere vermisste Personen mussten gesucht und gerettet werden sowie das angenommene Feuer mit mehreren Strahlrohren bekämpft werden. Die zweite Hälfte der Jugendlichen nahm zeitgleich an einer Einweisung in einen Rettungswagen des DRK und einem Teambildung mittels Erlebnispädagogik teil. Nachmittags tauschten die Gruppen und jede übernahm das Programm der jeweils anderen.dsc02536
Später gab es den Wettbewerb „Schlag den Wolfgang“: In Anlehnung an eine bekannte Fernsehshow musste sich Gemeindejugend- feuerwehrwart Wolfgang Schnichels in verschiedenen kniffligen Aufgaben gegen wechselnde Gegner aus der Jugendfeuerwehr behaupten. Glück für beide Seiten, nach fünf Spielen ergab sich ein ausgeglichener Punktestand.
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Der Sonntag stand nach dem Frühstück ganz in Zeichen des Aufbruchs: Feldbetten wurden zusammengeklappt, Zelte abgebaut, Pfandflaschen eingesammelt und Taschen gepackt. Gegen Mittag traten alle Teilnehmer wieder den Heimweg an.








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Jugendfeuerwehr – alles andere als alltäglich.





 
 

Jubiläum bei der Jugendfeuerwehr Blankenheimerdorf

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Jubiläum bei der Jugendfeuerwehr Blankenheimerdorf

Zur Feier Ihres 15jährigen Bestehens lädt die Jugendfeuerwehr Blankenheimerdorf am 29. Juni 2013 ein. Rund um das Feuerwehrgerätehaus wird ein umfangreiches Programm für Jung und Alt geboten:
 
14:00 Uhr      Abnahme der Jugendflamme Stufe I und II
17:30 Uhr      Human-Kicker-Turnier „Junioren“
18:00 Uhr      Eröffnung des Bierbrunnens mit dem Spielmannszug Blankenheimerdorf
18:30 Uhr      Begrüßung und Grußworte
                     Verleihung der Jugendflamme
20:00 Uhr      Human-Kicker-Turnier „Senioren“
                     Gemütliches Beisammensein mit dem Musikverein Blankenheimerdorf
 
Mitgliederschwund und nur schlechte Aussichten zur Gewinnung neuer Mitglieder für die Freiwillige Feuerwehr Blankenheimerdorf ließen Mitte der 90er Jahre beim damaligen Löschgruppenführer Rainer Schmitz die Alarmsirenen schrillen, so dass er im Jahr 1998 mit seinem Stellvertreter Werner Schnichels die Jugendfeuerwehr als einen Teil der Löschgruppe gründete. Somit konnten alsdann bereits Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 18 Jahren für die Feuerwehr begeistert und ausgebildet werden.

Zwischenzeitlich wechselte die Leitung der Jugendfeuerwehr in die Hände von Christoph Krug und Udo Bertram, wobei letzterer sein Amt mittlerweile aus zeitlichen Gründen an Rebecca Schnichels weitergegeben hat. Durch weitere Helfer unterstützt konnten die Jugendwarte in den letzten 15 Jahren zahlreiche Jugendliche als gut ausgebildete Feuerwehrleute an die Einsatzabteilung übergeben werden. Heute besteht die Jugendfeuerwehr Blankenheimerdorf aus 5 Mädchen und 11 Jungen.

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Jugendfeuerwehr – alles andere als alltäglich.

 

Berufsfeuerwehrtag

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Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehren Dollendorf und Ripsdorf 2013


An dem Wochenende vom 4.und 5.Mai veranstalteten die Jugendfeuerwehren aus Dollendorf und Ripsdorf zum 3. Mal ihren gemeinsamen ´´Berufsfeuerwehrtag´´. 

Der Berufsfeuerwehrtag wird alle zwei Jahre durchgeführt und fand in diesem Jahr in Dollendorf statt. Beim Berufsfeuerwehrtag geht es darum, das die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr einen ungefähren Einblick in den Alltag der Berufsfeuerwehr erhalten. Der Berufsfeuerwehrtag dauert 24 Stunden, genauso wie eine Schicht der echten Berufsfeuerwehr.

Der Alltag der Berufsfeuerwehr soll aktiv erlebt und bewältigt werden.

Die Jugendfeuerwehren und ihre Betreuer trafen sich am Samstagmittag am Feuerwehrgerätehaus in Dollendorf, dort begann dann um 13:00 Uhr die ´´Schicht´´ mit der Fahrzeugübernahme und der Auslosung der Gruppen mit anschließender Einteilung und Einweisung auf die Fahrzeuge. Es waren drei Fahrzeuge im Einsatz, TLF 16, LF16TS und MTF. Die Leitstelle wurde ebenfalls von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr besetzt. Ab dann folgte, nach einem festgelegten Dienstplan, theoretischer und praktischer Unterricht, Sport, Freizeitbeschäftigung, Verpflegung und nicht zuletzt auch die eingeplante Nachtruhe. Dieser Dienstplan wurde jedoch, wie auch bei der richtigen Berufsfeuerwehr, immer wieder von, auf die Jugendfeuerwehr zugeschnittenen Einsätzen unterbrochen.

Insgesamt hatten die Jugendlichen 12 Einsätze zu bewältigen. Es fing an, von einer Katze die von einem Baum gerettet werden musste, über Öleinsätze, Brand und Großbrand, Personenrettung bis hin zum Verkehrsunfall.

Als es dann am Sonntag auf das Schichtende zuging waren die Jugendfeuerwehrleute doch sichtlich geschafft. Der Berufsfeuerwehrtag endete, nachdem der Leiter der Feuerwehr, die Löschgruppenführer und die Jugendwarte Bilanz gezogen hatten und einige Worte an die Jugendlichen gerichtet hatten. Auf diesem Wege nochmals Dank an alle Helfer ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu bewältigen wäre.

Der Kuchen für die Kaffeepause, das Brot fürs Grillen und die Brötchen fürs Frühstück wurden von der Bäckerei Peetz aus Ripsdorf gespendet. Dies geschah im Rahmen der Aktion ´´Floriansbrot´´ Brot für die Feuerwehr. Hierbei gehen pro verkauftem  Floriansbrot  10 Cent als Spende an die Jugendfeuerwehr.    




 

JF im neuen Outfit

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Jugendfeuerwehr im neuen Outfit

Damit die Mitglieder der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Blankenheim bei Übungen, Aktionen und gemeinsamen öffentlichen Auftritten auch als Einheit wahrgenommen werden können, wurden im Rahmen der vorhandenen Finanzmittel, jetzt neue Parkas nach den Vorgaben des Deutschen Jugendfeuerwehrverbandes für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr beschafft. Bereits in den Vorjahren wurden einige Gruppen mit den neuen Überjacken ausgestattet und dies führte zu einem uneinheitlichen Erscheinungsbild bei gemeinsamen Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr. Mit dem Beschluss des Vorstandes des GFV zum Kauf der Parkas, sind ab dem 17. Oktober 2012 jetzt alle Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Blankenheim chic und warm eingekleidet.

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Bei der Übergabe der JF-Parkas durch den Leiter der Feuerwehr Willi Heck und den Gemeindejugendfeuerwehrwart Wolfgang Schnichels zeigten sich die Jugendlichen hellauf begeistert von „ihrer Einsatzkleidung“.







 

 

Leistungsspangenabnahme 2012

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Leistungsspange der Jugendfeuerwehr




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Um die höchste Auszeichnung, die ein Mitglied einer Jugendfeuerwehr erlangen kann, handelt es sich bei der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr.
Und um nichts Geringeres als genau diese ging es am 09.06.2012 für 13 Jugendfeuerwehrleute aus der Gemeinde Blankenheim.
Die Leistungsspange ist eine Auszeichnung für junge Menschen, die in unterschiedlichen Disziplinen eine Gemeinschaftsleistung innerhalb einer Gruppe erbringen, in der der Stärkere dem Schwächeren hilft. 
Jede Gruppe besteht hierbei aus neun Teilnehmern.


 Den Wettbewerb zum Erwerb der Leistungsspange besuchten die Jugendfeuerwehrleute mit ihren Betreuern in Bergneustadt. Hier mussten die insgesamt fünf Disziplinen erfolgreich gemeistert werden:

Eine Schnelligkeitsübung, bei welcher eine Schlauchleitung aus 8 doppelt gerollten Schläuchen ohne Verdrehung in einer Maximalzeit von 75 Sekunden ausgelegt werden muss.

Beim Kugelstoßen ist eine Kugel durch je einen Stoß aller 9 Angehörigen der Gruppe insgesamt 55 Meter weit zu stoßen. 
Der Staffellauf erfordert das Durchlaufen einer Strecke von 1500 Meter durch alle 9 Angehörigen der Gruppe in beliebig einzuteilenden Teilstrecken. Zur Erfüllung der Leistung muss der letzte Läufer das Staffelholz spätestens nach 4:10 Minuten über die Ziellinie tragen.

Ein Löschangriff mit der Vornahme von 3 C-Rohren und einer Wasserentnahme aus offenem Gewässer muss gemäß den Richtlinien der Feuerwehr-Dienstvorschrift 3 durchgeführt werden. 

Alle Gruppenmitglieder müssen in einem Gespräch mit dem Wertungsrichter Fragen aus den Gebieten Ausrüstung, Geräte, Löschmittel, Unfallverhütung und Jugendpolitik beantworten.

Jede dieser Disziplinen kann vom jeweiligen Wertungsrichter mit 0 bis 4 Punkten bewertet werden. Die Gruppe hat den Wettbewerb bestanden, wenn sie in Summe mehr als 10 Punkte erreicht hat und keine 0-Wertung erhalten hat. Neben den oben genannten Wertungen wird auch der Gesamteindruck der Gruppe begutachtet, da auch das Sozialverhalten und der Zusammenhalt gefördert werden sollen.

Trotz aller Nervosität und Anspannung am Morgen wurde der Wettbewerb von allen Teilnehmern mit Bravour gemeistert und so durften am Nachmittag die Leistungsspangen mit Stolz vom Abnahmeberechtigten entgegengenommen werden.


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Jugendfeuerwehr – alles andere als alltäglich.

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Hier bist DU gefragt

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Dabei sein! Anpacken! Mitmachen! Gebraucht werden!

Hier bist DU gefragt!!!

Jugendfeuerwehr – alles andere als alltäglich.

Was hier geboten wird, gibt es nicht überall. Lerne in einer tollen Gemeinschaft die Möglichkeiten der modernen Feuerwehrtechnik kennen, erlebe coole Freizeitevents und nimm an nützlichen Ausbildungen und Lehrgängen teil.

Die Jugendfeuerwehr bietet Mädchen und Jungen ab 10 Jahren abwechslungsreiche und spannende Einblicke in die Tätigkeiten und Kenntnisse der Feuerwehr. Dazu zählt schon langem nicht mehr nur das Löschen von Feuer; längst ist die Zahl der sog. Technischen Hilfeleistung deutlich höher. So wird die Feuerwehr zum „Dienstleister“ für alle in Not geratenen Menschen, Tiere, Sachwerte und unsere Umwelt. Hierauf werden die Mitglieder der Jugendfeuerwehr von kompetenten und speziell ausgebildeten Jugendfeuerwehrwarten vorbereitet und mit Erreichen des 18. Lebensjahres als vollwertige/r Feuerwehrfrau/-mann an die Einsatzabteilung der Löschgruppe überstellt.

Doch neben all der Ausbildung darf auch der Spaß in der Jugendfeuerwehr nicht zu kurz kommen. Auch darauf sind unsere Jugendwarte vorbereitet, haben extra Aus- und Fortbildungslehrgänge im Bereich der Erlebnispädagogik absolviert und bilden sich alle zwei Jahre weiter. Das Ergebnis für unsere Jugendfeuerwehrmädchen und -jungen: Kurzweilige Spieleabende, Kegeln, Bowling, Billard, Spiel ohne Grenzen, Zeltlager und vieles mehr. Darüber hinaus werden Fahrten zu Freizeitparks, Besichtigungen großer Berufsfeuerwehren oder zu Messen und Ausstellungen organisiert. Selbstverständlich zählt auch hier die Stärke und der Spaß in der Gruppe – niemand ist hier allein, niemand ist hier anders!

Hat immer noch jemand Zweifel an den Vorzügen der Jugendfeuerwehr? Nun… der führe sich nur ein kleines vor Augen, was die Jugendfeuerwehr so „nebenher“ leistet: Erste-Hilfe-Kurs zum Führerscheinerwerb? „Kein Problem, ich bin doch in der Jugendfeuerwehr.“

Interesse geweckt? Kontakt zur Jugendfeuerwehr auch in Deinem Ort gibt es bei Gemeindejugendfeuerwart Wolfgang Schnichels unter 02449/7804 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Fahrradrallye der Jugendfeuerwehr

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Fahrradrallye der Jugendfeuerwehr

Die Möglichkeit zum Erwerb der Jugendflamme Stufe 1 und 2 hatten die Mitglieder derJugendfeuerwehren der Gemeinde Blankenheim im Verlauf einer Fahrradrallye durch das Gemeindegebiet am 10. September 2011. Bei der Jugendflamme handelt es sich um ein bundeseinheitliches Leistungsabzeichen für Jugendfeuerwehrmitglieder. Um diese Auszeichnung zu erhalten müssen neben theoretischen und praktischen Feuerwehrprüfungen auch Aufgaben aus sozialen, sportlichen und spielerischen Bereichen bewältigt werden.Schon früh morgens begann der Tag für insgesamt 38 Jugendliche und 14 Betreuer mit einem reichhaltigen Frühstück am Feuerwehrgerätehaus Blankenheimerdorf. Auch standen hier schon die ersten Prüfungsstationen der Jugendflamme auf dem Programm: Knoten und Stiche waren ebenso gefragt wie Kenntnisse der lebensrettenden Sofortmaßnahmen.
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Gestärkt und durch die hervorragenden Wetteraussichten bestens motiviert starteten die Jugendfeuerwehrleute dann gruppenweise mit den Rädern in Richtung Mülheim. Am dortigen Feuerwehrgerätehaus warteten dann die Prüfungsthemen „Setzen eines Standrohres“ und „Kenntnisse über Strahlrohre“ auf die Teilnehmer. Wie auch an allen folgenden Stationen konnten sich hier alle mit frischen Getränken versorgen.


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Der weitere Weg, der in wochenlanger Vorbereitung durch den Freilinger Jugendwart Achim Plützer ausgearbeitet und mittels Übersichtskarten an die Fahrradfahrer ausgehändigt wurde, führte dann nach Reetz, wo das Wissen über C-Rollschläuche gefragt war. Weiter führte die Tour über das Viadukt des Ahrtalradwegs und das Schafbachtal nach Ripsdorf. Hier hatten die Organisatoren um Gemeindejugendwehrwart Wolfgang Schnichels für ein kräftiges Mittagessen gesorgt. Neben einer ausgiebigen Mittagspause waren aber auch hier wieder Prüfungen der Jugendflamme vorgesehen. Fahrzeug- und Gerätekunde sowie das Erklären von Sanitätsgerätschaften und Verteilern forderten hier die ganze Konzentration der Prüfungsteilnehmer.


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Nach diesem längeren Aufenthalt fuhren die Gruppen, ab jetzt auch durch den Blankenheimer Wehrführer Willi Heck begleitet, durch das Lampertstal nach Dollendorf.


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Dort angekommen musste ein imaginärer Notruf abgesetzt werden und es wurden die Kenntnisse über B-Rollschläuche und den Umgang mit diesen abgefragt. Bei mittlerweile strahlendem Sonnenschein und Temperaturen jenseits von 25°C machten sich erste Anzeichen von Müdigkeit breit.



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Aber nicht zuletzt durch das Wissen motiviert, dass es sich um die letzte Etappe handelte,machten sich die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr weiter auf den Weg zum Feuerwehrgerätehaus Freilingen. Hier mussten dann noch die letzten Prüfungen „Aufbaueines Wasserwerfers“, „Absicherung eines Fahrzeugs“ und „Aufsuchen eines Unterflurhydranten“ bewältigt werden.Für die Anwärter auf eine Jugendflamme begann nun eine Zeit des Wartens, während sich der Gemeindejugendfeuerwehrwart unterstützt durch Jürgen Züll, den FBL Wettbewerbeder Kreisjugendfeuerwehr zur Auswertung aller Prüfungsergebnisse zurück zog. Doch schon eine knappe halbe Stunde später konnten sich alle Anwesenden in der Fahrzeughalle versammeln. Als weitere Gäste waren mittlerweile die stellvertretende Blankenheimer Bürgermeisterin Simone Böhm und Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Brandhoff erschienen.
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Als Einleitung richtete Wehrführer Willi Heck einige Grußworte an die Anwesenden und bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme und die disziplinierte, sichere und unfallfreie Fahrt aller. Einen besonderen Dank richtete er an alle Jugendwarte und Helfer, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Im Anschluss richteten auch noch Simone Böhm und Volker Brandhoff kurze Grußworte an die Jugendlichen und ihre Betreuer, bevor Wolfgang Schnichels dann zum Höhepunkt des Tages, der Verleihung der Jugendflammen überging. Er freute sich mitteilen zu können, dass alle Anwärter auch in Ihren Prüfungen erfolgreich waren, so dass er unterstützt von den Gästen insgesamt 22 Jugendflammen der Stufe 1 und 11 Jugendflammen der Stufe 2 verleihen konnte.


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Ausgezeichnet mit der Jugendflamme Stufe 1 wurden: Dennis Huppertz, Jan Phillip Kirwel,Yannick Körfer, Matthias Oligschläger, Vincent Schröder (alle Dollendorf), Niklas Biesen,Marcel Böttger, Robin Büsdorf, Phillip Giefer, Sven Kolvenbach, Lukas Riethmeister, Tim Wassong (alle Freilingen), Fabian Frohn, Jonas Nikolay (beide Reetz), Manuel Dahmen, Johann Thelen (beide Ripsdorf), Jochen Bertram, Volker Bertram, Andre Kurth, Marius Reuter, Daniel Zalfen und Tobias Zimmermann (alle Rohr). Die Jugendflamme der Stufe 2 ging an: Jan Lukas Bresgen, Timon Klein, Robin Klein, Maximilian Schröder, Domenic Wirtz (alle Dollendorf), Matthias Brenner, Ammon Brenner, Maximilian Esser, Daniel Mies (alle Reetz), Christoph Meuser, Andreas Nellessen (beide Ripsdorf).

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Schlagzeilen

Großübung aller Löschgruppen der Gemeinde Blankenheim

 

Wie in jedem Jahr führte die Feuerwehr der Gemeinde Blankenheim eine gemeindeweite Großübung durch.

Am Samstag, den 23.09.2017, trafen gegen 16:00 Uhr alle Löschgruppen in Lommersdorf ein. Auch die Ortsgruppe Blankenheim des Deutschen Roten Kreuzes nahm an der Übung teil. Alle Teilnehmer stellten sich im Bereitstellungsraum am Kindergarten auf und warteten auf die Alarmierung. Die Einsatzstelle, der Platz vor dem ehemaligen Gebäude der VR-Bank, stellte eine Reihe von zusammenhängenden Notfallsituationen dar. Das Gebäude der VR-Bank sollte eine Grundschule darstellen.

Hintergrund der Alarmierung:

In der Grundschule hat eine Verpuffung stattgefunden. Einige Grundschüler haben sich dabei verletzt und im Gebäude versteckt. Durch die Verpuffung entzündete sich das Gas im Gastank neben dem Schulgebäude und fackelte mit Flammenbildung ab. Als daraufhin ein Gaffer mit seinem PKW an der Grundschule entlangfuhr, prallte dieser gegen einen entgegenkommenden PKW. Somit entstanden verschiedene Einsatzstellen, die in drei Einsatzabschnitte aufgeteilt wurden.

Der erste Abschnitt war das Gebäude der Grundschule. Hier war es die Aufgabe der Atemschutzträger die verletzten Schüler im verrauchten Gebäude zu finden und diese zu retten. Trotz eingeschränkter Sicht durch Nebelmaschinen und Abkleben der Atemschutzmasken, konnten die Feuerwehrleute die verletzten Schulkinder retten.


Bild „Atemschutz“

Den zweiten Abschnitt stellte der Verkehrsunfall dar. Die Fahrer der Kraftfahrzeuge wurden durch den Aufprall beide eingeklemmt und verletzt. Die Feuerwehr konnte in Zusammenarbeit mit den Rettungskräften die Personen aus den Kraftfahrzeugen befreien und rettungsdienstlich versorgen.


Bild „Unfall“

Den dritten Abschnitt stellte der Propangastank dar, der aufgrund der Verpuffung in der Grundschule Feuer fing. Dort wurde der Gastank abgekühlt und mithilfe einer Riegelstellung wurde das Übergreifen der Flammen auf das danebenliegende Gebäude verhindert.


Bild „Gastank“

Nach ungefähr zwei Stunden wurden alle Einsatzstellen erfolgreich abgeschlossen. Die verletzten Personen des Verkehrsunfalls und die Grundschulkinder wurden gerettet und dem Behandlungsplatz zugeführt, der vom DRK aufgebaut und abgearbeitet wurde.

Im Anschluss an die Übung versammelten sich alle Anwesenden der Feuerwehr und des DRK. Das Planungsteam und die Beobachter der Einsatzabschnitte arbeiten die Übung auf und stellen ihre Ergebnisse in der nächsten Dienstbesprechung der Führungskräfte vor. Bei gekühlten Getränken zur Erfrischung und Würstchen mit Brötchen zur Stärkung bedankten sich sowohl der Leiter der Feuerwehr, als auch der Bürgermeister für die rege Teilnahme und den erfolgreichen Ablauf der Großübung.