Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Blankenheim

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Eigene Grenzen kennen gelernt – Atemschutzlehrgang erfolgreich

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Eigene Grenzen kennen gelernt – Atemschutzlehrgang erfolgreich

In der Zeit vom 11.07.2017 bis 29.07.2017 führte die Gemeinde Nettersheim einen Lehrgang für Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr durch.1 Frau und 10 Männer erlernten in über 40 Stunden technische Unterschiede der verschiedenen Atemschutzgeräte, die Handhabung der Geräte, Details über die menschliche Atmung, Atemgifte, Verhalten von Brandrauch und vieles mehr kennen. Im praktischen Teil wurden Sie an Ihre körperlichen Grenzen gebracht. Neben dem Geräteeinsatz wurden unter anderem spezielle Atemmethoden, Suchtechniken zum Absuchen von Räumen bei fehlender Sicht und auch das Verhalten in Notfallsituationen trainiert – dies je nach Situation mit zusätzlichen 15 – 40 Kg Gewicht alleine durch Ausrüstung.Die Abschlussprüfung fand auf der Atemschutzübungsstrecke des Kreisbrandschutzzentrums in Schleiden statt.

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Alle Teilnehmer haben den Lehrgang mit Erfolg abgeschlossen.
Dies waren im Einzelnen:

Izabella Balla, Daniel Thielen – beide Löschgruppe Nettersheim

Jan Dederichs, Fabian Weiler – beide Löschgruppe Roderath

Dennis Blindert, Fabian Dederich, Maurice Nellissen – alle Löschgruppe Pesch

Dominik Dardenne – Löschgruppe Zingsheim

Denis Strmlojan, Feuerwehr Blankenheim

Carsten Brandenburg, Jakob Wolf – beide Feuerwehr Dahlem

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Herzlichen Dank allen Teilnehmern, die sich ehrenamtlich für die Sicherheit der Bürger der jeweiligen Gemeinden einsetzen.Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Ausbilderteam (Rudi Steffes-Ley, Jan-Lukas Mandl, Thorsten Thielen) unter der Leitung von Brandinspektorin Stephanie Mandl.

GBI Rene SchreiberAusbildung

 
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Sonderauftrag für die Feuerwehr

Einen außergewöhnlichen Auftrag erhielt die Löschgruppe Blankenheimerdorf vom Wehrleiter Alfred Reintges nach Anfrage eines Dampflokbetreibers. In Blankenheim Wald sollte am 28.04.2018 eine Dampflok mit Wasser betankt werden, und dies gleich zwei Mal an einem Samstag. Morgens bestellten die Betreiber rund 24.000 Liter Wasser und abends sollte die 2 Zylinder Heißdampf-Schnellzuglokomotive nochmals 6.000 Liter bekommen.

Auf der Strecke vom Niederrhein nach Trier machte die im Jahre 1935 von der Firma Henschel gebaute Lok mit 10 Wagen und einer Diesellok als Schiebehilfe dann Halt in Blankenheim-Wald. Die Dampflok erreichte bereits vor Plan den Bahnhof, wo die Löschgruppe direkt mit 2 C-Leitungen an dem Tender über Festanschlüsse mit der Befüllung begann.


Vom Hydrant am Bahnhofsvorplatz wurden dann 240 Hektoliter Wasser in den 340 Hl fassenden Tender gepumpt. Nach rund 30 Minuten Befüllung konnte der Zug bereits 10 Minuten vor Plan dem Bahnhof in Richtung Trier zum Dampflokspektakel verlassen.

Auch am Abend bei der Rückfahrt erreichte das 2240 PS starke und 167,8t schwere Gefährt pünktlich den Bahnhof, da hier nur noch 60 Hl benötigt wurden konnte der fauchende Koloss bereits nach 15 Minuten wieder dampfend den Bahnhof in Richtung Niederrhein verlassen.