Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Blankenheim

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Ehrungen und Beförderung auf dem 24. Gemeindefeuerwehrtag in Dollendorf

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Beförderungen

Rang Name Löschgruppe
Gemeindebrandinspektor Helmut Poensgen-Andreßen Blankenheim
Brandinspektor Torsten Luxen Lommersdorf
Hauptbrandmeister Josef Plützer Hüngersdorf
Manfred Schumacher Blankenheim
Brandmeister Christian Pohl Rohr
Unterbrandmeister Dennis Berg Dollendorf
Yannick Körfer Dollendorf
Christian Klinkhammer Rohr
Torsten Hoffmann Alendorf



















Befoerderung





Ehrungen

Ehrung Name Löschgruppe
70 Jahre Philipp Caspers Ripsdorf
Johann Göser Ripsdorf
Edmund Schneider Hüngersdorf
50 Jahre Franz Josef Junker Dollendorf
Alois Sesterheim Dollendorf
Willi Schmitz Reetz
Adolf Wassong Reetz
Rolf Reetz Blankenheim
Georg Reuter Blankenheim
35 Jahre Guido Mahlberg Ahrhütte
25 Jahre Daniel Krebs Dollendorf
Markus Bell Blankenheimerdorf
Hermann Heinen Blankenheimerdorf
Wolfgang Schnichels Blankenheimerdorf
Eintritt in Ehrenabteilung Marianne Müller Mülheim
Bruno Bach Ripsdorf
Dietmar Huth Ripsdorf
Günter Michels Hüngersdorf
Robert Plützer Hüngersdorf
Dietmar Mejda Hüngersdorf




Sonderehrung: Im Rahmen des Gemeindefeuerwehrtages zeichnete Kreisjugendfeuerwehrwartin Kerstin Brandhoff Werner Schichels von der Löschgruppe Blankenheimerdorf für seine langjährige Tätigkeit in der Jugendarbeit mit der Ehrennadel in Silber der Jugendfeuerwehr Nordrhein-Westfalen aus.




 
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Schlagzeilen

24 Stunden Feuerwehr

Am 26./27.05.2018 veranstalteten die Jugendfeuerwehren aus Dollendorf und Ripsdorf einen Berufsfeuerwehrtag. Hier sollten die Jugendlichen einen Einblick erhalten, was es heißt, 24 Stunden im Dienste der Feuerwehr zu stehen.

Dienstbeginn war am Samstag um 13:00 Uhr. Um 13:15 Uhr war Dienstbesprechung mit anschließendem Unterricht im Bereich Digitalfunk. Die „Leitstelle“ wurde im Feuerwehrgerätehaus in Dollendorf eingerichtet und blieb permanent besetzt.

Es dauerte nicht lange, bis der erste Notruf die Leitstelle erreichte: „Verletzter Wanderer im Steinbruch im Lampertstal zwischen Dollendorf und Ripsdorf“. Mit dieser Information machten sich die Jugendlichen auf, dem Verletzten zu helfen.

Der Dienstplan wurde immer wieder durch Einsätze der unterschiedlichsten Art unterbrochen, ob es ein abgestürzter Paragleiter, ein Baum auf der Fahrbahn oder ein Fehlalarm war, der Feuerwehrnachwuchs war immer mit voller Motivation dabei. Gegen Abend wurde es nochmal hektisch, als es hieß „Person hinter verschlossener Tür“. Nachdem auch dieser Einsatz erfolgreich abgearbeitet war, folgte kurz darauf der nächste Einsatz: „Mechaniker unter Hebebühne eingeklemmt“.  Auch dieser Einsatz wurde mit vereinten Kräften erfolgreich erledigt. Dies war der letzte Einsatz für diesen Tag.


Am Sonntagmorgen hatte die Löschgruppe Dollendorf eine Technische Hilfe – Übung. Hier konnte die Jugendfeuerwehr miterleben was es heißt Hand in Hand zu arbeiten. Aus einem deformierten PKW mussten zwei Personen mit Hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Die Jugendlichen verfolgten diese Übung mit hoher Aufmerksamkeit und Begeisterung. Etwas später mussten die Jugendlichen zu einer in einen Schacht gestürzten Person ausrücken. Dieser Einsatz gestaltete sich etwas schwierig, da der Schacht ziemlich eng war, doch mit Hilfe einer Bockleiter und etwas Einfallsreichtum konnte auch dieser Einsatz erfolgreich abgearbeitet werden.

Dies war der letzte Einsatz. Danach gab es Mittagessen und der 24 Stunden Berufsfeuerwehrtag neigte sich dem Ende zu. Doch bevor die Schicht beendet und der wohlverdiente Feierabend erreicht war, wurde die Dienstelle aufgeräumt, die Fahrzeuge gewaschen und ein Gruppenfoto gemacht.